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Donnerstag, 28. September 2017

Blogpausen Ende - Warum war hier eigentlich ungewollt Stillstand?


Es war jetzt einige Zeit lang eher still auf meinem Blog - über einen gesamten Monat hinweg sogar. Dies hier ist wieder ein Lebenszeichen (auch wenn mich hoffentlich noch niemand vermisst gemeldet hat). Es war keine geplante "Blogpause" oder gar ein Abstand nehmen - es ist einfach so passiert. Manchmal kommt das Leben dazwischen, so unspektakulär es sein mag. Aber ich will euch trotzdem ein bisschen mitnehmen und erzählen warum es hier so still war. Und jetzt (hoffentlich) endlich wieder lauter weiter geht.


Als ich begonnen habe meinen Blog zu führen, war alles noch ein bisschen einfacher. Ich war nur Teilzeit arbeiten, hatte dadurch immens mehr Zeit zum Lesen und auch zum Schreiben natürlich. Doch irgendwann klopft das Alltagsleben an und sagt "Hey Mensch du musst überleben und im besten Fall sogar ein bisschen mehr als das - du musst Geld verdienen!". Man stellt irgendwann den Job um von Teilzeit (war das Studentenleben doch noch schön - ich werde echt alt) auf Vollzeit und trippelt so irgendwie ins Erwachsenenleben über. Langsam aber doch. Fast unmerklich aber plötzlich fehlt die Zeit.

Es fehlt die Zeit für alles. Fürs Lesen, fürs Schreiben, fürs Schlafen, fürs Sozial sein mit Freunden. Jeder hat andere Zeitpläne und die miteinander zu kombinieren ist nicht ganz so einfach. Lange hat das relativ gut geklappt und man (beziehunsgweise ich) habe kaum Unterschiede gemerkt - gerade was meinen Blog betrifft. Man quetscht hier und da mal eben eine Rezi in den Zeitplan. Muss sich doch ausgehen. Doch dann findet man eben immer mehr Dinge die man in den Zeitplan quetschen muss. So wurde der Blog manchmal (shame on me) hinten angestellt.

Dadurch wurden die Rezis dünner, ein bisschen mehr verstreut aber für Außenstehende wahrscheinlich kaum merkbar. Und dann kam plötzlich der August und September diesen Jahres und irgendwo war Schluss. Nicht ausgesucht sondern alles ist langsam ausgetröpfelt. Ich hatte keine Rezensionen mehr in der Hinterhand, die neuen haben sich nicht von selbst geschrieben und der Stapel an Büchern die rezensiert werden wollten wurde nur noch größer.

Dann hat sich das Leben auch noch eingemischt und mir irgendwie befohlen mein Vorzimmer neu auszumalen und zu gestalten (es ist jetzt altrosa-weiß - ja ich habe meinen Freund wirklich dazu gebracht dieser Farbe zuzustimmen), die Wohnung zwischendurch immer wieder mal auf Vordermann zu bringen und auszumisten und Krempel loszuwerden, Urlaub will auch mal gemacht werden ohne Verpflichtungen. Irgendwie frisst das alles Zeit. Auch wenn es fast ein bisschen wie Freizeitstress klingt. Und plötzlich schaut man auf den Kalender und merkt, ein ganzer Monat ist vorbei. Einfach so. Ohne Blogbeitrag. Und das schlechte Gewissen setzt ein.

Darum gleich mal den freien Tag wirklich nutzen wenn er sich mal bietet (und nicht nur ein Wochenende ist) und eine To-Do Liste schreiben. JA irgendwie bringt das wirklich was wenn man einfach vor Augen hat was noch alles ansteht. Dieses Gefühl von Erfolg wenn die ersten Dinge abgehackt sind (Arbeitszimmer aufräumen CHECK, die erste Rezension verfasst CHECK).

Und auf dieser To-Do Liste findet sich auch: noch mehr Rezensionen schreiben, Instagram Fotos machen, NewIn und Flashback vorbereiten, ein weiterer Booktalk und einene Booktalk zur plötzlichen Blogpause die nie geplant war zu schreiben - CHECK


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