Drop Down MenusCSS Drop Down MenuPure CSS Dropdown Menu

Montag, 24. Juli 2017

Selbstmordverherrlichung oder ernsthafte Depression - 13 Reasons Why

Erstens - oh mein Gott bin ich schleißig diesen Monat. Seit dem Flashback keine Rezension mehr - wie soll das weitergehen! Der Freizeitstress überkommt mich, man mag es gar nicht glauben. Oder die Zeit wird einfach ganz simple zum Lesen verwendet und nicht zum Schreiben. Dabei hätte ich doch noch einige Rezensionen offen. Ich werde mich bessern - ich verspreche es!

Darum beginne ich mal mit "13 Reasons Why". Ja auch ich habe mich dem totalen Hype hingegeben und mich an dieses Buch gewagt, auch wenn es mich eigentlich nie so wirklich angesprochen hat. Aber auf meine ausführliche Meinung dazu dürft ihr euch jetzt gefasst machen.


Clay Jensen kommt eigentlich von einem ganz normalen Tag in der Schule nach Hause, doch die neue Post die er dort für sich findet wird einiges verändern. Eine Schachtel mit 7 Tapes - 13 besprochene Seiten. Von Hannah - die sich nur kurze Zeit davor selbst das Leben genommen hat.

Die 13 Tapes sollen Clay auf den Weg schicken, was Hannah dazu gebracht hat diesen letzten Schritt zu gehen. Denn jede Tapeseite widmet sich einer anderen Person - und jede dieser Personen trägt auf seine Art und Weise Mitschuld an Hannahs Tod.



Die Story ist einfach und tragisch zugleich. Ein junges Mädchen, das den Freitod gewählt hat und jetzt die in ihren Augen Verantwortlichen davon zur Rechenschaft ziehen will oder ihnen zumindest vor Augen führen will. dass sie alle mit Schuld an ihrer Wahl sind. Dafür hat sie ihre Geschichte auf Tapes aufgenommen, die sie jetzt nach ihrem Tod auf die Reise zu ihren 13 Gründen zum Selbstmord schickt. Sie will den Beschuldigten vor Augen führen was ihre Aktionen und Handlungen mit ihr gemacht haben.

Gerade wenn man nur diese Zusammenfassung der Story liest erwartet man Schreckliches auf diesen Tapes. Jeder kann sich für sich selbst wahrscheinlich hunderte schreckliche Dinge vorstellen die einen verletzt haben (oder verletzen würden), in die Enge getrieben haben und einfach (mitunter tiefe) Einschnitte im Leben hinterlassen haben. Doch jetzt kommt das für mich etwas kritische an der ganzen Sache - die Dinge die Hannah passiert sind, sind in meinen Augen nicht so tragische wie man sie sich selbst ausmalt.

Um es (für mich) auf den Punkt zu bringen - man würde mit Belästigung, sexuellen Übergriffen, Misshandlung oder sogar Vergewaltigung rechnen. Doch irgendwie passiert (fast) nichts davon in dieser Extreme. Natürlich sind alle Dinge die Hannah zustoßen verletzend und Summe sicherlich ausschlaggebend. Allerdings handelt es sich singulär betrachtet selten um wirklich extreme Problematiken. Natürlich werden sexuelle Belästigung und ähnliches angeschnitten, doch alles eigentlich eher oberflächig.

Für mich selbst gesprochen, war es einfach zu wenig, als das der Freitod von Hannah "gerechtfertigt" gewesen wäre. Das klingt extrem hart und gleichzeitig auch falsch natürlich, denn gerade emotionale Empfindungen sind für jeden anders. Doch gerade in der Jugendliteratur gibt es einiges was sich mit Selbstmord beschäftigt - oftmals passieren "schlimmere" Dinge und die Protagonisten ziehen sich zum Ende hin doch noch zurück ins Leben. Diese Bücher wollen Mut machen, aufzeigen und Hilfe anbieten. Doch bei "13 Reasons Why" wird der Schritt zu Ende gegangen und das für mein Empfinden viel zu früh und viel zu einfach. Das legt für Jugendliche fast schon nahe, dass es in Ordnung ist diesen Weg zu gehen. Für mich eine gefährliche Andeutung, die hier einfach viel zu schnell von der Hand geht.

Ich möchte hier in keinster Weise die persönlichem Empfindungen einer Person schmälern, denn Emotionen sind etwas sehr eigenes und unterschiedliches für jeden Menschen. Doch ich für meinen Teil hätte mit extremeren Handlungen gerechnet, gerade wenn der Ausweg nur mehr der Selbstmord ist. Für mich ist es hier fast schon der einfache (und fast schon übertriebene) Ausweg aus einer unangenehmen Situation hinaus. Das klingt extrem hart und fast schon überheblich. So als würde ich diese Dinge nicht nachvollziehen können.

Doch genau das ist der entscheidende Punkt - ich kann sie nachvollziehen und habe selbst einiges davon schon erlebt. Von Hänselein in der Schule (die wahrscheinlich alle kennen) bis hin zu sexueller Belästigung und Stalking. Alles keine schönen Dinge und ich bin unendlich froh, dass es doch "nur" diese sind die ich aufzählen kann. Aber hier stehen wir wieder an meinem Problem an. Es gibt genügend Personen die ähnliches oder noch schlimmeres erfahren haben und den Weg hinaus geschafft haben. Darum ist dieser Ausweg bei "13 Reasons Why" für mich ein bisschen schnell und einfach gewählt.

Wer jetzt kurzfristig aufschreien möchte, dass Hannah doch zutiefst depressiv ist und darum so extrem empfindet, dazu möchte ich auch gerne noch etwas sagen. Ja - das ist mir durchaus klar. Allerdings kommt das im Buch leider so gar nicht wirklich rüber. Ja man hat natürlich stellenweise einen Eindruck davon, doch wenn man will kann man das auch gut und gerne übersehen. Ich habe die Netflix Serie dazu (noch) nicht gesehen und weiß, dass es dort besser herausgearbeitet sein soll (und auch einige Szenen viel extrem sind). Doch das ändert leider nichts daran, dass dieser Aspekt im Buch untergeht und somit auch nicht wirklich eine erklärende Stütze für Hannah gibt.

Mir erschließt sich wirklich der Hintergedanke von "13 Reasons Why" doch leider ist in meinem Augen einiges zu verharmlos dargestellt - beziehungsweise die Konsequenz dazu zu extrem. Personen mit Depressionen oder solche die vergewaltigt oder misshandelt wurden leiden unter Emotionen die hoffentlich ein Großteil von uns nie in so einem extrem Ausmaß erfahren muss. Aber hier werden manche "Kleinigkeiten" (und ich betone hier nochmals, dass es mir klar ist, dass Empfindungen dazu komplett unterschiedlich sein können) einfach zu sehr aufgebauscht und zu wichtig gemacht. Gerade Jugendlichen die in ganz schwierigen Zeiten stecken können, sollte man so einen Ausweg nicht zu einfach und gerechtfertigt vorlegen.

Wie man sieht hatte ich so meine Probleme mit dem Grundprinzip des Buches und kann die Kontroversen darum wirklich nur allzu gut verstehen. Ich wurde einfach nicht wirklich warm damit und einiges war hier zu "einfach" dargestellt. Trotzdem kann ich natürlich die Quintessenz herauslesen, aber es war mir schlichtweg zu harmlos für diesen Ausgang.



Kommentare:

  1. Das unterschreibe ich so. Ich habe damals auch nicht ganz verstanden, wieso Hannah sich umgebracht hat (und ja, wie du schon sagst, das klingt hart), aber ihre Gründe wirkten auf mich nur wie eine Zusammenstellung verschiedener Sündenböcke, die dann dafür gradestehen mussten, was ihr passierte. Und es gab Situationen, da hätte ich sie gern geschüttelt, denn sie selbst verhielt sich auch nicht besser als die "Täter".

    Was mich auch ein wenig stört: wenn jemand sich aus tiefsten Depressionen umbringt, dann nimmt er keine 13 Kassetten als Rachezug auf. Ihr Hass war deutlich stärker als ihre Traurigkeit und so passt das einfach alles nicht zusammen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo VanaVanille!

      Freut mich immer wenn man gleichgesinnte Meinungen findet. Habe das Buch ja auch mit Bücherfreunden schon diskutiert und eigentlich sehr viel Zustimmung und ähnliches Empfinden gefunden.

      Es ist immer total schwer solche Rezensionen (insbesondere wenn sie kritisch sind) zu schreiben und dabei wirklich immer den richtigen Ton und das richtige Wort zu finden. Denn das Buch ist tragisch ohne Frage, ich sehe halt nur eben andere Probleme in der Geschichte - wie du auch!

      Liebe Grüße
      N9erz

      Löschen
  2. Es kommt nicht zur Vergewaltigung? Zu sexuellen Übergriffen? Haben wir dieselbe Serie gesehen?

    Es gibt immer Menschen, die Schlimmeres überlebt haben. Aber es gibt eben auch die, die mit weniger schon nicht klar kommen. Depressionen oder andere psychische Krankheiten sind nicht für jeden gleich, nicht gleich ablaufend, nicht gleich erträglich. Manche beißen sich durch und manche schaffen es nicht. Es geht doch auch gerade darum, dass das, was macnhe als "Kleinigkeit" empfinden, in anderen tiefe Wunden reißen, und dass es uns nicht zusteht darüber zu urteilen, ob sich jemand mal nicht so anstellen soll. Vieles, was für die anderen nach außen hin Mumpitz war, war für Hannah zuviel.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo!
      Wie ich auch schon in meiner Rezension geschrieben habe: Ich hab die Serie nie gesehen sondern rein das Buch gelesen. Und in der Serie gibt es (und das ist mir durchwegs bekannt) einige extreme Unterschiede. Im Buch kommt es an Hannah nie zu einer Vergewaltigung. (Über diese Szene mag sich sehr viel diskutieren lassen und glaube mir ich habe das mit Freunden sehr viel getan. Die Darstellung im Buch ist dazu einfach zu einfach [für mein Empfinden!] - insbesondere weil: wenn man es als Vergewaltigung sehen will, der Aspekt wesentlich zu wenig herausgearbeitet ist, dass Hannah eigentlich zutiefst depressiv ist.) Ich weiß, dass vieles in der Serie extremer und expliziter dargestellt wurde als im Buch, das werde ich allerdings zu meinem Buchreview nicht mit einbeziehen. Insbesondere weil ich es eben selbst nicht gesehen habe.

      Das es immer schlimmere Dinge gibt ist mir bewusst und auch das jede Person anders mit den ihr zugestoßenen Dingen umgehen kann. Das habe ich auch (zumindest versucht) klar in meinem Review zu schreiben. Jeder empfindet nun mal anders. Mir geht es in keinster Weise darum zu urteilen, ob Hannahs Selbstmord "gerecht" war oder nicht. Solche Urteile werden niemals möglich sein, weil man nicht in die Köpfe anderer hineinschauen kann. Aber für mein Empfinden (und darum gibt es wenn das Internet durchforscht auch eine extreme Kontroverse zu diesem Buch) war es hier eben "zu einfach". Jugendliche - und damit die Hauptzielgruppe - sind zerbrechliche Wesen in manchen Zeiten. Da kann es extrem emfpindlich sein was man liest und gerade eben warum man es liest. Ich für mein Empfinden glaube eben, dass wenn ich "13 Reasons Why" in meiner verletzlichsten Zeit gelesen hätte ein Selbstmord fast wie eine Lösung dargestellt worden wäre. Und das finde ich kritisch.

      Ich verstehe vollkommen, dass es hier insbesondere um die Kleinigkeiten und für andere Lapalien geht die sich gerade in Summe zu etwas viel zu Großem sammeln können. Und ich würde niemals darüber urteilen wie eine andere Person über diese Dinge zu empfinden hat. Wie auch geschrieben ich hatte selbst meine Episoden in denen in mit einigen Dingen in Kontakt gekommen bin und jedere reagiert extrem anders darauf und geht insbesondere komplett anders in Folge damit um. Aber ich für mich sehe eben auch die Gefahr darin Jugendlichen in diesen Situationen einen Selbstmord als einen Ausweg aufzuzeigen. Klar ist das niemals die Intention des Buches aber es ist der Beginn dieser Geschichte und mein Gefühl dazu.

      Es ist extrem schwierig diese Dinge wirklich festzuhalten, gerade weil es so komplett unterschiedliche Reaktionen zu diesem Buch gibt und weil eben auch jeder anders mit dem Thema umgeht.
      Aber das sind eben meine Empfindungen zu dem Buch und ich sehe einige Punkte sehr kritisch. Gar nicht gegenüber Hannah selbst, denn das sind persönliche Empfindungen die man eventuell einfach nicht nachvollziehen kann aber akzeptieren muss.
      Aber eben sehr kritisch dahingehend, was für eine Message eventuell an andere Jugendlich gesandt wird.

      Ich hoffe mal ich konnte nochmal herausarbeiten, dass ich dieses Thema nicht untergraben will oder gar schlecht reden will. Ich für mich sehe eben nur einen sehr gradwanderigen Umgang mit dem Thema Selbstmord hier - und zwar primär in dem was für eine Message an den Leser geschickt wird. Nicht zum Thema Selbstmord selbst.

      Liebe Grüße
      N9erz

      Löschen
    2. Hm, also wenn das jetzt irgendwie doppelt kommt - ich wollte gestern schon per Handy kommentieren, das ging gar nicht. Also, nicht wundern.

      Ich hatte zwar den ganzen Artikel gelesen, aber bin geistig irgendwie auf die Serie umgeswitched, wie blöd von mir. Wahrscheinlich hat mich auch das Buchcover irritiert, ich hab da immer noch ein ganz anderes im Kopf.

      Tatasächlich ist es schon ewig her, dass ich das Buch gelesen habe - einmal auf Englisch, einmal auf Deutsch als Lektüre mit meiner Siebten. Das ist jetzt 5 Jahre her. Ich kann mich also nicht mehr an jedes Detail erinnern. Ich kann mich aber gut an das grundlegende Gefühl erinnern, das ich hatte, und an die Whirlpoolszene, die mich persönlich unheimlich getriggert hatte.

      Ich habe mich jahrelang, teils heute noch, vor allem online, aber auch live in Kreisen bewegt, die sich stark mit Themen wie Depression, Selbstverletzung und den Folgen traumatischer Erlebnisse etc beschäftigt haben, auch aus persönlichem Bezug. Deswegen war ich in dem Moment wohl auch etwas empfindlich, weil ich dachte, es ginge um die Serie und ich die Krätze kriege, wenn mir mal wieder jemand erzählen will, dass das "doch alles nicht so schlimm war", vor allem wenn es um die dortige Poolszene geht.
      Was ich damit aber sagen will: Ein Selbstmord setzt keine Depression voraus. Vielleicht war Hannah gar nicht so schwer depressiv im Buch? Vielleicht war sie nur zutiefst verunsichert, verletzt, haltlos und gefangen in einer Spirale, aus der sie dachte, nicht herauszukommen. Manchmal reichen solche Dinge, vor allem in einem so zerbrechlichen Alter.
      Diese Tapesache habe ich sogar noch verstanden, eben weil ich es so oft erlebt habe - diese Abschiedsbriefe, die eigentlich die letzte Abrechnung mit allen sind, die einem weh getan haben, der Fingerzeig: Schau, was du in mir angerichtet hast. Wie oft habe ich sowas gelesen, von Teenagern und Erwachsenen gleichermaßen. Manchmal ist es kein "Ich ertrage mich nicht mehr", sondern eher ein "Ich ertrage die Welt und vor allem euch nicht mehr."

      Ich glaube dennoch, dass man weder Buch noch Serie unkommentiert stehen lassen darf. Denn ja, die Message kann missverstanden werden, und ich finde, es wird sehr deutlich, dass es dafür geschrieben wurde, dass Hannah gar nicht gestorben ist. Die Intention war wohl eher: Schaut hin, was ihr für Lappalien gehalten habt, das war für jemand anderen der Weltuntergang. Ich hatte das damals sehr bewusst mit eben dieser Klasse gelesen.
      Mich persönlich hat das Buch dennoch - wenn es auch triggernd war - irgendwie angesprochen, ich war aber dann auch schon erwachsen. Ich dachte mir: Da hat jemand verstanden, dass es nicht immer die großen Dinge sind, die uns kaputt machen. Dass wir so unachtsam miteinander umgehen, dass wir die Folgen zu spät sehen. Ich hätte mir für mein Teenager-Ich diese Erkenntnis auch schon gewünscht. Das kam sich nämlich ziemlich blöd vor, dass alles so abgewunken wurde, bis es sichtbar nach außen geschrien hat.

      Löschen
    3. Also ich hab den Kommentar nur einmal - das dürfte also geklappt haben ;D

      Was den Punkt angeht, dass das Buch extrem gut herausarbeitet dass Lappalien für jemanden anderen sehr tiefe Verletzungen zufügen können geb ich dir auf voller Linie recht. Drum habe ich auch immer wieder versucht zu schreiben ich verstehe schon was der Sinn hinter diesen "Kleinigkeiten" war. Insbesondere der Schneeballeffeckt der hier beginnt. Aus etwas kleinem werden immer mehr Kleinigkeiten die zusammen zu etwas Großem werden.
      Da gebe ich dir vollkommen recht.

      Und auch gerade was den Umgang miteinander betrifft steckt definitv eine wichtige Message drinnen wie du auch schon gesagt hast - ein bisschen mehr Achtsamkeit gegenseitig, ein klein wenig mehr Respekt können manchmal schon ausschlaggebend sein.

      Ich möchte auch bei Gott wirklich niemandem bevormunden, dass manche Szenen grundsätzlich "nicht so schlimm waren" - denn das kann eine Einzelperson (in diesem Fall eben ich) nicht für andere bestimmen. Und gerade die Whirlpool Szene weiß ich auch, dass die in der Serie komplett anders ist und eine komplett andere Grundlage bietet in beiden Fassungen.

      Aber ich finde es auch prinzipiell wirklich gut, dass darüber diskutiert wird - und wenn es nur dazu führt, dass wir dem Thema gegenüber sensibilisiert werden. Ein bisschen die Augen öffnen und so wie du auch sagst bewusster miteinander umgehen. Außerdem bekommt man so durch die unterschiedlichen Meinungen vielleicht auch selbst ein bisschen einen anderen Blickwinkel auf die Dinge und betrachtet sie mal etwas anders. Und lernt definitiv auch für sich noch was dazu :)

      LG N9erz

      PS: Falls es so rüber gekommen sein sollte - ich bin mir übrigens zu keiner Zeit angegriffen gefühlt vorgekommen von deinem Kommentar :) Meinungen sind zum Glück unterschiedlich und eine gute Diskussion hat noch nie geschadet :9

      Löschen
  3. Hatte ich auch nicht so aufgefasst (: Ich kam mir selbst ein wenig harsch vor im Nachhinein, aber das trifft einfach einen ganz empfindlichen Nerv bei mir.

    AntwortenLöschen

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...