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Mittwoch, 29. März 2017

Sprachlos - A Monster Calls

Das Monster unter dem Bett oder ist es doch das Monster in uns allen? Aber sind Monster wirklich immer böse oder doch nur ein ganz normaler Teil von uns? Bald kommt "A Monster Calls" in die Kinos und darum musste ich es unbedingt vorher lesen - und ich habe es nicht bereuht!


Sieben Minuten nach Mitternacht erscheint Conor ein Monster vor dem Fenster. Doch es ist nicht das große Monster, dass er dauernd in seinen Albträumen sieht seit seine Mutter in Behandlung ist.

Aber dieses Monster will etwas ganz spezielles von Conoer, etwas wovor er immense Angst hat - die Wahrheit und der will Conor nicht ins Auge sehen.


Wer vorhat "A Monster Calls" zu lesen, der sollte sich Zeit dazu nehmen, denn auch wenn es nur knapp 200 Seiten hat, dieses Buch wird man nicht weglegen können!

Auf diesen 200 Seiten passiert so viel und so tragisches, dass es einem auf jeden Fall einen Klos in den Hals setzen wird. Denn alles worum es sich dreht ist Verlust, Angst und Trauer. Conor muss mitansehen wie die Umstände um seine Mutter immer schlimmer werden, doch er trägt es mit Stärke. Erst das Monster lässt ihn wieder Kind sein, lässt seine innerste Angst zu und gibt ihm dadurch gleichzeitig Kraft gibt als auch Schwäche zeigen lässt.

Es ist so schön und gleichzeitig so traurig, dass man es einfach wirken lassen muss. Gemeinsam mit den genialen schwarz-weiß Zeichnungen die so roh und genau aus diesem Grund so kraftvoll sind ist das Buch wirklich eine wunderschöne Geschichte, die man einfach in sich aufnehmen sollte.

Das Buch ist auf jeden Fall keine schöne Geschichte, aber eine so ehrliche, eine die uns alle betrifft, betreffen wird oder schon betroffen hat. Die harte Wahrheit über Verlust und Schmerz - rau und unnachgiebig aber so nahe der Realität.

Es ist extrem schwer irgendwie in Worte zu fassen, was dieses Buch mit einem macht. Keine Worte werdne dem gerecht was man ausdrücken möchte, weil es einfach so immense Gefühle sind. Man muss es einfach selbst gelesen haben...
 

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