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Dienstag, 20. September 2016

Blogtour "Die Flammen der Zeit" - Interview mit Sandra Regnier

Mittlerweile ist heute der vierte Tag im Laufe der "Die Flammen der Zeit" Blogtour und ich darf euch hier bei mir auf dem Blog begrüßen. Zu einem Interview mit Sandra Regnier!


https://www.carlsen.de/softcover/die-zeitlos-trilogie-band-3-die-flammen-der-zeit/60911An erster Front mal ein Danke and die Interview-Möglichkeit und ein riesiges Danke für das Möglichmachen der dritten Blogtour deiner Zeitlos-Trilogie!
Seit dem ersten Teil darf ich und alle anderen Teilnehmer der Blogtour jetzt schon die Geschichte von Meredith, Brandon, Colin und Elizabeth an vorderster Front miterleben.
Wie lange hast du ingesamt an der Trilogie gearbeitet. So vom ersten Gedankenfetzen bis zum letzten Punkt und dem dritten gedruckten Teil in den eigenen Händen?

Ui, das ist echt schwierig zu beantworten. Ich weiß nicht mehr, wann ich den Traum mit den fliegenden Federn und Babys hatte, das ist ewig her – doch ich weiß noch genau, wie ich meiner Agentin davon erzählte und wie begeistert sie war. Das war im Dezember 2013. Pan war gerade erst vollendet und ich konnte sofort anfangen. Doch dann hat der Impress-Verlag die Lilie gekauft. Somit wurden aus statt drei Büchern in einem Jahr fünf.  

Was waren in diesem Zeitraum so die größte Herausforderung für dich? Deadlines? Ideenfindung? Charakterentwicklung?...

Die Deadlines. Definitiv. Wie oben schon gesagt, musste ich die Lilie und die Zeitlos- Trilogie teilweise parallel schreiben. Ich war ganz frisch im Geschäft und ich dachte, ich probiere mal aus, ob ich das schaffe – morgens Zeitlos-Trilogie, nachmittags Lilien-Reihe. Ich habe es geschafft. Allerdings habe ich die Arbeit komplett unterschätzt. Anfängerfehler, denn ich musste nicht nur morgens und nachmittags sondern auch abends und nachts arbeiten, um die Deadlines einzuhalten und war für niemanden zu sprechen. 
Meine Familie hat sehr darunter gelitten. Das Hin- und Her- Switchen zwischen den Charakteren fand ich nicht einmal so schwierig. Sobald ich las: Colin oder Brandon, hatte ich sofort England vor Augen und bei dem Namen Etienne hohe Salons und barocke Gärten. Ich meine, wenn du dich mit z.B. Sabine unterhältst, siehst du ja auch Sabine und drehst du dich um und redest mit Heike weiter, ist es Heike und du stellst dich auf sie ein. 
So geht es mir mit meinen Charakteren. Natürlich muss man sie kennenlernen, ihre Geschmäcker ein wenig herausfinden und weiß erst nach einer gewissen Zeit, wie sie „ticken“, was sie mögen, was man überhaupt nicht sagen darf. Doch da Etienne und Julia mich schon so lange begleiten, verlegte ich mich mehr auf Meredith, Colin, Brandon, Elizabeth und die anderen, um sie kennen zu lernen. Aber was dabei schwierig war, die mystischen oder auch schulischen Szenen zu entwickeln, wenn ständig Menuette, Kutschfahrten und Intrigen im Hinterkopf rumspuken.

War für dich die Geschichte so wie wir sie jetzt im Ganzen lesen dürfen von Beginn weg recht klar strukturiert oder hast du während des Schreibens immer wieder deine eigenen Plane verworfen und umgeschmissen? Wie gehst du mit solchen Änderungen im Skript um und wie oft fällt soetwas an?

Ich bin total unstrukturiert ehrlich gesagt. Meine erste Lektorin nannte meine Schreibweise: Mosaikschreiben. Ich habe eine gewisse Szene im Kopf – meistens eine Liebesszene, denn in erster Linie sehe ich mich als Liebesromanautorin (Deshalb bin ich ja auch Mitglied bei DELIA, dem Verein deutscher Liebesroman- Autoren). Und dann, wenn diese Szene steht, fange ich an rund herum zu schreiben, neue Szenen zu entwickeln und die werden irgendwann mit einander verknüpft. Dabei kommt es natürlich oft zu Änderungen, manches fällt ganz der Schere zum Opfer (so sagt man beim Film ;) ) und andererseits entstehen durch die Verknüpfungen manchmal Szenen, die überhaupt nicht geplant waren (Theodors Nachwirkung nach dem Eintopf z.B.). Wenn du wissen willst, ob ich mit den Änderungsvorschlägen meiner Lektorin dann unzufrieden bin, lautet die Antwort ganz klar: Nein. Sie macht das toll und kitzelt noch viel bessere Szenen aus mir raus. An dieser Stelle nochmal: DANKE, REBECCA! 

Jetzt wo die Trilogie beendet ist - wie fühlt sich der Abschied von der eigenen Geschichte an? Ist es schwer die Charaktere loszulassen oder eher ein Stein, der vom Herzen fällt weil man die gesamte Geschichte endlich komplett zu Papier gebracht hat?

Beides irgendwie. Ich bin natürlich froh, die Leser endlich mit dem Ende der Geschichte beglücken zu können, andererseits hätte ich gut und gerne noch etwas länger Zeit mit den Figuren verbracht. Sie wachsen einem schon ans Herz und als ich die Fotos von Brandon und Colin abgehangen habe, war mir sehr sehr wehmütig zumute. 

Wer war innerhalb der Trilogie dein persönlicher Lieblingscharakter und mit welchem hattest die größten Probleme? Einerseits beim Schreiben und andererseits aber auch wenn du deine eigenen Charaktere im realen Leben treffen würdest. Mit welchem davon wärst du wahrscheinlich besser befreundet und wer wäre dir eher ein Dorn im Auge?

Ganz ehrlich? Chris und Elizabeth mochte ich sehr. Ich mochte es, das Biest zu erfinden und gleichzeitig juckte es mir während dem Schreiben in den Fingern ihr eine zu langen. Genau das Richtige, um Figuren lebendig werden zu lassen. Treffen möchte ich sie allerdings nicht. Chris ist einfach jemand, den ich auch wahnsinnig gern in meinem Bekanntenkreis hätte – obwohl, wenn ich richtig darüber nachdenke, hat er etwas von meiner Schwester. Mit der kann ich auch immer so viel Lachen und ihre Sprüche sind ähnlich. (Mh. Flirttipps hat sie mir leider noch nie gegeben. Beim nächsten Ausflug hoffentlich).


Ich glaube schon, dass ich mit Meredith und Colin gut befreundet sein könnte, auch, wenn man sich bei den beiden wohl ein wenig wie das fünfte Rad am Wagen fühlt. Unsere Tochter hat auch so eine „Busenfreundin“. Alle anderen hatten, kaum je eine Chance da mitzuhalten. Und das war seit sie gemeinsam den Kindergarten besuchten. Es gibt so Freundschaften. 

Gerade im letzten Teil - aber auch schon in den beiden Bänden davor - geht es sehr viel um Steinkreise und deren mystische Magie. Was ist dein persönlicher Bezug dazu? Hast du ein spezielles Interesse in diesen Naturgebilden oder auch schon mal welche besucht?

Für die Zeitlos-Trilogie bin ich extra nach Wiltshire gereist – mit meinem Mann, der mich überall hinchauffiert, wohin ich möchte, damit ich auch während der Fahrt schon Notizen und Fotos schießen kann und meine Schwester wollte auch einmal dabei sein. Wiltshire ist vor allem für Stonehenge berühmt. Aber auch Avebury steht dort und noch weitere neolithische Mysterien, wie z.B. die weißen Pferde. (Kalkbilder in riesiger Größe, die in die grünen Hügel geritzt sind).

Ich wohne in der Eifel, bin hier aufgewachsen und hier gibt es auch sehr viele Sagen, Legenden und Quellen, die mich von Kind auf fasziniert haben. Meine Großmutter väterlicherseits und mein Großvater mütterlicherseits haben mir immer Geschichten erzählt von „Früher“. Die handelten oft von Hexern, Betern, Irrlichtern - auch von ihrer beider Kriegserlebnissen – beide waren vor dem zweiten bzw. ersten Weltkrieg geboren in einer Zeit, als Strom Mangelware war, man sich abends bei Handarbeit zusammensetzte und gegenseitig Geschichten zur Unterhaltung erzählte. Ich bin mir sicher, das hat mich und meine Vorliebe für Magie und Mystisches geprägt. 

Wie sehen deine Recherchen für deine Bücher - im Falle von der Zeitlos-Trilogie zum Beispiel für Steinkreisen - aus? Bist du dafür viel im Internet am recherchieren, wälzt du Bücher in der Bibliothek, entstammt alles deiner Phantasie oder verbindest du deine Reisen und Urlaube vielleicht sogar in passenden Gegenden?

Meine Bibliothek vor Ort ist eine Schulbibliothek (die ich auch leite :) ), das heißt, dort gibt es nur Jugendbücher und sehr viel Belletristik. Ich bin leider darauf angewiesen, im Internet zu recherchieren (Wikipedia hat oft Links zu vertrauensvolleren Quellen) oder mir die Bücher zu kaufen. Auf Facebook oder Instagram hatte ich erst kürzlich ein Foto meiner eigenen Recherche-Sammlung, die stetig wächst, gepostet. Das ist teuer, keine Frage, aber die nächste, gescheite Bibliothek ist in Koblenz oder Trier. Das ist wirklich zu weit entfernt. Bei den Orten und Umgebungen (die nicht in einer Phantasie-Welt handeln) versuche ich mich an die Fakten zu halten. Meiner Phantasie entspringen nur die „Magie“ und die Charaktere. 
Wer sich für mehr Informationen zur Recherche von Sandra interessiert und gerne auch mal in ihre Fotosammlung aus ihren Reisen heineinstöbern will, der kann das gerne HIER auf ihrer Seite tun.

Könntest du dir vorstellen ein Prequel oder Sequel zu der Zeitlos-Trilogie zu schreiben? Was Brandon und Elizabeth so vor ihrer Zeitreise in der "Vergangenheit" erlebt haben oder nach ihrem Abenteuer in unserer Zeit wieder erleben werden. Oder vielleicht eine eigene Geschichte mit Meredith und ihrem Bruder? Also ein Titel in einer ganz anderen Zeit mit ganz anderen Bedingungen aber mit den bekannten Charakteren?

Mh. Ich sag mal so: Ausgeschlossen ist nichts. Mehr möchte ich dazu aber nicht sagen. Denn wer weiß, wer weiß ... 

Jetzt wo die Trilogie abgeschlossen ist - was sind deine nächsten Pläne für neue Veröffentlichungen? Arbeitest du vielleicht schon an neuen Werken? Hast du mehrere Ideen am Tisch die auf dich warten und kannst du uns vielleicht schon mal einen kleinen Vorgeschmack oder Hinweis geben was wir uns in naher Zukunft von dir erwarten können?

Ich bin gerade dabei die Figuren für einen neuen Roman richtig kennen zu lernen. Die Geschichte ist schon mal gut gereift, einzelne Szenen entstehen gerade. Ich darf bestimmt schon sagen, dass Carlsen interessiert ist und der neue Roman in Edinburgh spielt (dort war ich im Frühjahr, um mich darauf vorzubereiten). Die Lilien-Reihe wird nächstes Jahr gedruckt werden, doch wie und welche Besonderheit es damit auf sich hat, darf ich noch nicht verraten. 

Eine allgemeinere Frage ein bisschen abseits von deinem jetztigen Werk und vielleicht als Hilfestellung für alle, die selbst zu Schreiben beginnen wollen oder selbst schon schreiben. Hast du Tipps, Tricks oder vielleicht Motivationshilfen für Neulinge unter den Autoren? Wie hast du es geschafft immer am Ball zu bleiben, eventuelle Tiefs zu überwinden und den Mut nicht zu verlieren?

Das ist wirklich schwierig. Also Letzteres ist sehr schwer: Am Ball bleiben, Tiefs überwinden und den Mut nicht zu verlieren. Aber es ist unerlässlich. Deshalb: Dranbleiben, eine Geschichte fertig schreiben (übrigens ist das Gefühl, wenn man ENDE unter ein Manuskript setzt, mit fast nichts vergleichbar. Das kommen Glückshormone hoch wie bei der Geburt eines Kindes). Es ist wirklich harte Arbeit, vor allem, wenn man eine Abgabefrist einhalten muss (und dabei so unstrukturiert schreibt wie ich). Es macht aber auch einen Riesenspaß. Ich persönlich kann nur immer wieder sagen, ich möchte nie wieder etwas anderes machen. Ich durfte mein Hobby zum Beruf machen und empfinde es noch immer als ein großes Geschenk, wenn mir meine Lektorin meinen Text überarbeitet zurücksendet mit Verbesserungsvorschlägen oder einem Smiley am Rand. Ich meine, so viele Leser und die unterhalten sich mit mir ganz ernsthaft über meine Phantasien. Das ist ein Traum, der in Erfüllung ging. Mein Sechser im Lotto. Deshalb kann ich euch nur raten: Bleibt dran, überarbeitet eure Texte immer und immer wieder (wenn ein Buch von mir erschienen ist, habe ich es nicht mehr aufgeschlagen – außer, um meine Lesungen vorzubereiten – so oft musste ich mich mit dem Text befassen). 

Zum Abschluss: Ein ganz persönlicher Geheimtipp für all die Leseratten da draußen, welches Buch sie deiner Meinung nach unbedingt gelesen haben sollten!

Am Ende der Welt traf ich Noah! So schön...

Und Alisik von Hubertus Rufledt und Helge Vogts. Hach! 

Danke Sandra für diese ausführlichen und interessanten Anworten!

Abschließend kommen wir noch zum Gewinnspiel! Beantwortet bis zum 24.09 um 23:59 einfach nur folgende Frage hier auf dem Blog und springt mit in den Lostopf. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden

Wen würdet ihr zu einem Besuch bei einem Steinkreis mitnehmen und warum genau diese Person/Personen?

So wie jeden Tag und somit auf jedem Blog könnt ihr eine Print Ausgabe des Buches und eine tolle Uhr gewinnen. Welches Modell ihr bei mir gewinnen könnt sehr ihr auf dem Foto links - es lohnt sich also auf jeden Fall sein Glück zu versuchen!

 

Vergesst natürlich nicht bei allen anderen Beiträgen zur Blogtour vorbei zu schauen! Jede Menge interessante Beiträge und natürlich auch noch weitere Möglichkeiten um den Abschluss dieser tollen Trilogie zu gewinnen!





21.9. Rituale

22.9. Meredith ausgefragt

23.9. Die Welt der Zeitlos-Trilogie

Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für den heutigen Beitrag zur Blogtour.

    Also ich würde gerne meinen Mann mitnehmen, denn für eine neue Erfahrung ist man nie zu alt.

    LG..Karin...

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  2. Hallo,
    danke für das interessante Interview. Ich würde gerne eine gute Freundin mitnehmen, die historisch sehr bewandert ist und mit ihr über Ursprünge und Möglichkeiten diskutieren.

    lg, Jutta

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  3. Hallo :)
    Vielen Dank für deinen schönen Beitrag!
    Das Interview ist sehr interessant :)

    Ich würde meinen Freund mitnehmen, weil er mein ein und alles ist und ich so ein Erlebnis mit ihm teilen möchte, weil er mein ein und alles ist :)

    LG Ann-Sophie Schnitzler

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  4. Hallöchen :-)
    Naja hätte ich eine beste Freundin der ich über alles vertraue und die sowas auch ohne bedenken mitmachen würde, würde ich diese Person auch mitnehmen wollen! Eine andere Person würde für mich gar nicht in Frage kommen weil eben eine beste Freundin ein Teil wäre der ich eben über alles vertraue und die mir halt geben würde!

    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  5. Hey!
    Ich würde meine Mama mitnehmen, denn sie ist mir der liebste Mensch auf der Welt!
    Lg und danke für das Interview!
    Sarah

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  6. Huhu,

    danke für das schöne Interview.
    Wenn ich ehrlich bin, weiß ich im Moment gar nicht wen ich mit nehmen würde ;)

    Liebe Grüße

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  7. Was für eine coole Frage!
    wenn ich die beantworten müsste, würde ich womöglich sagen: Niemanden.
    Ich studiere immer so genau und ewig lang und dann bekomme ich das schlechte Gewissen, weil der Partner so ewig lang auf mich warten muss und ihm womöglich schon langweilig ist (ist es auch allermeistens).

    Aber liebe Nina: An dieser Stelle nochmals vielen vielen Dank für die tollen Fragen. Man wird so oft immer das Gleiche gefragt, das hier war eine wirklich gute Abwechslung.

    Liebe Grüße
    Sandra

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  8. Vielen Dank für das wirklich tolle Interview!

    Wen würde ich mitnehmen? Zuerst dachte ich, meine Familie natürlich, aber wenn ich so darüber nachdenke, hätte ich mit den Kids vermutlich nicht viel Zeit und Ruhe um mich auf diesen Ort einlassen zu können.

    Vor ein paar Jahren hätte ich wohl meine Schulfreundin mitgenommen, mit ihr habe ich als Teenager auch Ronjas Frühlungsruf zu Neujahr über die Rheinwiesen gerufen. Sie hat durchaus auch etwas übrig für solch mystische Orte, leider haben wir uns inzwischen etwas aus den Augen verloren, daher würde ich dann wohl einfach nur gemeinsam mit meinem Hund diesen Ort genießen wollen.

    Schöne Grüße

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  9. Ahoy,

    tolles Interview, danke dafür! Bin schon gespannt auf die Lilien- Prints...
    Ich würde meiner Mutter mitnehmen, da ich gerne und viel mit ihr reise und sie sich genau wie ich für Geschichte interessiert :)

    LG, Mary <3

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  10. Hii :)
    Als erste Antwort würde ich ja sagen meine Mama aber ich bin mir im Moment nicht sicher ob sie das interessieren würde.. dann gibt es ja noch die Möglichkeit allein zu reisen, aber irgendwie ist das doch auch langweilig. Ich meine ja dann hätte ich ja niemanden, mit dem ich diese Erinnerung teilen könnte.. daher würde ich einfach bei meinen Freunden in die Runde Fragen, wer nicht mal Lust zum Reisen hat und sich dabei unter anderen einen Steinkreis anschauen würde.. wenn ich so drüber nachdenke, wüsste ich schon wer sofort hier schreien würde XD..

    LG
    cassie.blatt@gmail.com

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  11. Hallo! :)

    Ich würde wohl entweder meine Mutter mitnehmen, weil sie sich für geschichtliche Fakten interessiert oder aber meine Freunde, damit es spaßig wird :)
    Danke für das tolle Interview!

    Liebe Grüße
    Laura

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  12. Hey :)

    Was für ein interessantes Interview!
    Ich weiß es ganz ehrlich nicht. Es gibt ein paar Menschen, die mir etwas bedeuten und alle sind mir sehr wichtig, aber ich weiß0, dass ich noch nicht die EINE Person gefunden habe, die ich zu einem magischen Ort mitnehmen würde wollen.
    Derzeit wäre es jedoch meine beste Freundin, die ich nun schon seit mehr als sechs Jahre kenne.

    Liebe Grüße
    Saskia

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  13. Hallo,

    ich würde meine beste Freundin mitnehmen, die dies sicher genauso spannend finden würde wie ich. :)

    LG
    SaBine

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  14. Huhu liebe Nina,

    ein tolles Interview - "Am Ende der Welt traf ich Noah" hat mir auch total gut gefallen. :)

    Ich würde wahrscheinlich meine beste Freundin mitnehmen, weil sie sicher auch total begeistert und fasziniert davon wäre. Das wäre doch wirklich mal eine besondere Beste-Freundinnen-Aktion. :)

    Ganz liebe Grüße und Dir noch einen schönen Abend,
    Hannah
    <3

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  15. Hi,
    da würde ich meine beste Freundin mitnehmen und sie vorher dazu bringen die Bücher zu lesen. Das wäre bestimmt sehr beeindruckend.

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  16. Huhu,
    danke für den schönen Beitrag!
    Ich würde zwei sehr gute Freundinnen mitnehmen, wir teilen das Interesse an solchen Dingen und es wäre ein tolles Erlebnis.
    LG Madita

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  17. Hallöchen! :D

    Erstmal tolles Interview und ich freu mich jetzt auf die Geeschichte.
    Nun aber zu Deiner Frage. Meinen Mann den er hat dieselben Interessen und ich würde sehr gerne meine Entdeckungen dort mit ihm machen.

    Liebe Grüßle Susanne

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  18. Hallo,

    ich würde wahrscheinlich meine Mama mitnehmen, da sie für solche Sachen offen ist und es bestimmt interessant wäre ;)

    LG

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  19. huhu

    natürlich meine beste freundin ohne sie geht nix :D

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  20. Hey,
    Auf jedenfall meine liebe große Schwester. Sie ist auch gleichzeitig sogar wenn ich ehrlich bin meine beste Freundin :)
    LG
    Meli
    neumueller_m@web.de

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  21. Hallöchen. :)
    Erstmal danke für den schönen Beitrag.
    Ich würde meine Mama und meine Oma mitnehmen, weil die beiden die liebsten Menschen auf der Welt sind, die ich habe. :)
    Alles Liebe,
    Katja

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