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Sonntag, 22. Mai 2016

Angel und der Zombiefilm - White Trash Zombie Apocalypse

Zombies gehen immer und darum war es an der Zeit in der "White Trash Zombie" Serie weiterzulesen. Nach "My Life As A White Trash Zombie" und "Even White Trash Zombies Get The Blues" ging es ab in die Apokalypse!

White Trash Zombie Apocalypse Diana Rowland Cover

Endlich ist etwas los in der Kleinstadt von Angel Crawford. Nicht nur ihre tägliche Routine des Sterbens in der Leichenhalle - jetzt wird ein waschechter Zombie-Film in der ansässigen Schule gedreht. Dabei haben die Filmemacher keine Ahnung, wie viele echte Zombies sich eigentlich um sie herum befinden.

Doch genau dieser Zombie-Film ist auch die perfekte Tarnung für den ein oder anderen echten lebenden Untoten. Wie es scheint steckt hinter den Mitläufern mehr als nur ein bisschen zusätzliches Geld zu verdienen als Statist. Denn der ein oder andere Zombie sind Angel nicht unbekannt und haben hier eigentich nichts verloren.


Auch "White Trash Zombie Apocalypse" kann wieder mit wirklich viel Witz und Charme überzeugen. Grundsätzlich - denn diese Sympathie geht schlicht und einfach zu 100% von Angel Crawford selbst aus. Sie ist einfach eine geniale Persönlichkeit mitten in ihrem eigenen kleinen chaotischen Leben, auf deren Fersen man gerne bleibt.

Die Idee mit dem gerade geshooteten Zombie-Film in Angels Umgebung ist ebenfalss wirklich witzig und bringt natürlich perfektes Konfliktpotential. Denn wo falsche Zombies und echte Zombies sich vermischen, kann nur etwas schreckliches herauskommen. Hier sind Probleme vorprogrammiert - auf extrem unterhaltsame Weise. Gerade weil ja eigentlich keiner weiß, dass sich schon lange dauerhaft Zombies unter den Menschen befiinden. Wie soll man da auch schnell unterscheiden können ob hier ein Schauspieler oder ein Untoter nach Braaains verlangt.

Trotzdem ist "White Trash Zombie Apocalypse" als dritter Teil der Serie auch abgeschlagen der schlechteste Teil der Serie bis jetzt für mich. Das ganze aus zwei ganz eindeutigen Gründen.
Erstens: Es gibt zu wenig wirkliche Angel-Action auf persönlicher Basis. Gerade das war es, was die Serie ausgemacht hat, diese Mischung aus Action und Alltag. Doch der Alltag bleibt hier stellenweise irgendwie auf der Strecke - genau das, was Angel trotz ihrer Gelüste so menschlich und sympathisch macht. Hier hätte ich mir einfach wieder ein bisschen mehr Every-Day-Life gewünscht.
Zweitens: Fasst hier genau hinein eigentlich. Denn dadurch, dass der persönliche Faktor ein wenig fehlt ist mir der Thriller/Action Faktor einfach zu hoch. Weil er die Serie bis jetzt nicht ausgemacht geschweige denn dominiert hat. Die Action und die Story sind gut - das will ich nicht in Frage stellen - und definitiv auch spannend und fesselnd. Aber sie stehen in diesem Band einfach zu sehr im Vordergrund.

Das sind zwar vielleicht gravierende  Einschnitte, gerade weil man die Serie auf Basis von etwas anderen lieben gelernt hat aber trotzdem ist das Buch extrem unterhaltsam. Einfach im Vergleich zu den ersten beiden Teilen schneidet es wesentlich schlechter ab, aber man daf ja auf die letzten beiden Bände einfach wieder verstärlt auf pure Angel-Power hoffen.


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