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Donnerstag, 27. August 2015

Edel im Abgang - Der Tod von Wolverine

Jeder Superheld hat sein Ablaufdatum. Nach einigen großen Namen muss nun auch Wolverine den Löffel abgeben. Doch wenn Logan geht, dann mit Stil.

Der Tod von Wolverine Panini Cover

Während eine neue Alienrasse aus dem Microverse die Erde bedroht und einen Virus verbreitete um die Menschheit zu erobern - war ein Mann dagegen immun: Logan. Doch selbiger Virus setzte seinen Heilfaktor ausser Gefecht - konnte aber trotzdem von ihm und Shield besiegt werden.

Nun ist ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt und Wolverine muss seine letzten Entscheidungen treffen.


Der Tod von Wolverine ist für Comic-Fans eigentlich nicht auszudenken. Doch wie es Marvel so will wird ein weiterer Name auf die Liste der ewigen Legenden geschrieben.

Doch Autor Charles Soule und Zeichner Steve McNiven setzen alles daran das Ende von Wolverine gut in Szene zu setzen. Die Story beginnt zwar etwas langsam und gemächlich, zeigt aber gut, wie müde Logan vom langen Kämpfen geworden ist. Immer wieder liest man über seine Gefühle, merkt wie er immer schwächer wird und mit gegen den Tod gekämpft hat.
McNiven zeigt immer wieder in dramatischen Komplettseiten, wie sehr Logan an seiner verzweifelten Suche nach dem Heilfaktor und der Flucht vor seinen Gegnern zerbricht.

 Auch viele altbekannte Wolverine Charaktere machen einen Gastauftritt: Viper, Kitty Pryde und sogar sein Erzfeind Sabretooth. 

So sehr man auch während des Lesens der zwei Ausgaben immer trauriger wird, weil man weiß, es geht dem letzten Weg des X-Man und Avengers entgegen, so fulminant baut sich die Geschichte dann doch auf.

Man weiß zum Schluss: Logan hat (endlich) sein wohlverdientes Ende gefunden und darf nun in den Avengers-Ruhestand gehen.



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