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Montag, 22. Juni 2015

Das Ende aller Zeiten - Futures End 1

Was passiert mit einem Universum in 35 Jahren? Genau damit beschäftigt sich Futers End, das Zukunftsevent von DC. Und was in der Zukunft so abgeht gibt nicht gerade viel Grund zu lachen.

Futures End 1 Panini Cover

In 35 Jahren steht die Welt kurz vor der Apokalypse. Denn bösartige Maschinen bevölkern die Welt und übernehmen jede menschliche Lebensform. Der Virus macht auch vor den Helden keinen Halt und bereits einen Großteil von ihnen verschlungen. Kaum einer hat noch überlebt - außer der in die Jahre gekommene Batman mit seinem jungen Nachfolger.

Doch Batman weiß auch, wo der Virus herstammt. Denn eine seiner alten Erfindungen macht sich hier selbstständig und jetzt will er das verhindern.


Ein beinahe schon postapokalyptisches DC Universum. Man wird Zeuge, wie beinahe alle Superhelden bereits in zerstörende Killermaschinen verwandelt wurden. Die wenigen die noch übrig sind fallen auf den ersten Seiten ebenfalls dem Gegner in die Hände. Ein zerstörerisches Szenario könnte man sich beinahe nicht vorstellen und doch macht gerade das den Reiz auf den ersten Seiten aus. Diese Hilflosigkeit und Unterlegenheit der Superhelden ist eine, die man so noch nicht gesehen hat. Keiner ist imstande auch nur irgendetwas dagegen anzurichten - sie alle scheinen verloren zu haben.
Genau darum macht es sich Batman zur Aufgabe, seinen jungen Nachfolger auf die Verhinderung dieser Erfindung anzusetzen. Doch natürlich geht nicht alles so glatt wie der greisige Batman sich das vorgestellt hätte.

Die Story macht Laune, weil man immer im Hinterkopf hat, dass die Zukunft des Universums davon abhängt. Allerdings hätte ein wenig mehr düstere Stimmung aus der Zukunft auch nicht geschadet, denn allzu schnell geht es zurück in die Vergangenheit zur Bekämpfung der Ursache. Man hätte gut und gerne noch mehr Apokalypse zeigen können.

Zurück in der nahen Zukunft teilt sich die Geschichte dann in mehrere Handlungen auf, die allesamt ihren Reiz und Spannungsbogen hab, allerdings auch ein wenig dahin plätschern.Viele bekannte Gesichter und auch einige spannende und nervenaufreibende Geschehnisse, allerdings fehlt (zumindest noch) der große rote Faden durch alle Geschichten. Irgendwie müssen sie alle verbunden sein, das kann man stellenweise noch so gar nicht heraus kristallisieren.

Was allerdings wirklich toll ist, sind die vielen unterschiedlichen Gesichtspunkte, die die vielen Geschichtsteile mit sich bringen. Denn so gibt es typische Verbrecherjagd, persönliche Probleme bei Firestorm oder eben auch die Bösewichte die nur auf ihren eigenen Profit aus sind. Abwechslungsreich ist die Story damit auf jeden Fall.

Trotzdem fehlt dem Auftakt ein bisschen die Luft, gerade weil die düstere apokalyptische Stimmung von den ersten Seiten so schnell vorbei ist und dann kaum mehr aufgenommen wird. Man kann sich gerade so richtig schön in die Depression der Zukunft hineinversetzen und schon ist sie wieder vorbei. Schade eigentlich. Aber wer weiß was das ganze Event noch so bringt.


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