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Freitag, 5. Juni 2015

Penry und die Engel kommen zum Schluss - End of Days

Keine Zeit zu verschwenden, wenn man gerade mal im Lauf ist sollte man weitermachen. Darum hab ich mir nach der längeren Pause von "Angelfall" zum zweiten Band "World After" gleich den abschließenden Band "End of Days" auch zu Hand genommen. Man muss Trilogien einfach beenden!

End of Days Susann Ee Cover

Penry und Raffe haben es wieder zusammen geschafft - gemeinsam sind sie jetzt auf der Suche nach einer Lösung für Raffes Flügel. Die Hoffnung der Truppe: Doc, der hoffentlich auch Paige helfen kann.

Doch auf dem Weg zur möglichen Hilfe steht auch Uriel nicht still und will die Apokalypse über die Erde bringen. Raffe muss sich seinen Engelskollegen stellen - und muss damit auch in einen dunklen Teil seiner Vergangenheit zurück.


"End of Days" ist grundsätzlich ein guter Abschluss für die Trilogie rund um Penry, allerdings hat er genauso noch Luft nach oben wie bereits die beiden Bände davor. Vielleicht sogar noch ein klein wenig mehr, ohne dabei aber signifikant schlechter zu sein.

Aber im Fortschritt der Story hat man immer mehr das Gefühl - hier baut sich etwas enorm großes auf. Es gibt immer wieder neu eingeschlagene Wege und Erkenntnist, neue Location neue Charaktere. Die ganze Story wird immer größer - aber der Platz bleibt nicht mehr um alles wirklich einene schönen Rahmen zu setzen, weil irgendwann auch das Ende komt.
Hier wird viel aufgebauscht und aufgeblasen (was wirklich auch Spannend ist) aber irgendwann zu viel wird. Das Ende kommt dann viel plötzlich und leicht dafür, was im Vorfeld alles bereits passiert ist.

Insbesondere (achtung kleiner Spoiler) der Part in der "Hölle" kommt mir ein bisschen aufgesetzt vor und war mir irgendwie zu lang/langweilig/unpassend für die gesamte Geschichte. Natürlich sind die neuen Engel toll und bringen auch guten Witz, aber trotzdem hat das irgendwie nicht dazu gepasst. Gerade wie sie dort hin kommen, ist doch ein wenig aus den Fingern gesaugt für meine Meinung.

Ansonsten ist "Enf of Days" aber ein gelungener Abschluss, für eine gelungene dystopische Engels-Trilogie, die aber auch noch ein wenig Luft nach oben gehabt hätte. Keine grenzgeniale Serie aber ihr Geld und ihre Investition der Zeit beim Lesen auf jeden Fall wert. Spannende Unterhaltung die man nicht bereuht!


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