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Donnerstag, 26. Februar 2015

Der schwere Weg - Winter Soldier Megaband 2

Spätestens seit dem Film "Captain America 2" kennt wohl jeder Comic und Marvel Fan den Winter  Soldier. Bei Panini ist jetzt der zweite Megaband zum Winter Soldier herausgekommen, da musste ich gleich zugreifen - mit dem Verlangen nach zwei guten abgeshclossenen Agenten Stories.


Als KGB-Killer ist James Buchanan Barnes - bekannt als der Winter Soldier - ein eiskalter Killer. Doch immer wieder holt ihn seine Vergangenheit ein und er muss mit seinen alten Taten ins Reine kommen. Doch dabei hätte er kaum erwartet, eine ihm alte Bekannte wiederzusehen.

In der zweiten Story hängt das Schicksal der Erde am seidernen Faden. Agenten von Hydra haben eine gefährliche Formel entdeckt und SHIELD hat bereits ihre Männer entsandt um Hydra aufzuhalten. Doch auch die Sowjets wollen diese Formel und schicken ihren besten Mann - den Winter Soldier.

 

Mit zwei abgeschlossenen Stories bringt der Megaband wirklich gutes Material in einen Band. Geballte Ladung Action, Geschichte und Schießerein. Doch die Geschichten unterscheiden sich doch sehr deutlich.

Gerade die erste Story (aus den US Comics Winter Solder 15-19) ist sehr verworren und konfus. Bis zum Schluss hat mir leider ein wenig der Durchblick gefehlt. Man findet sich zwar mit Fortlauf der Geschichte ein wenig ein, allerdings hat man immer noch einige Fragezeichen im Kopf. Nicht ganz so mein Fall, obwohl der Hintergrund und der Kampf mit der Vergangenheit des Winter Soldiers wirklich interessant ist.

Die zweite Geschichte ("The Bitter March") hat es dafür dann in sich. Volle Agenten und Spionage Power. Zwischen den Stühlen von Hydra, SHIELD und dem KGB. Genau die richtige Protion Blut und Agentenkram den man sich wünscht. 

"The Bitter March" holt damit noch einiges auf, was der Beginn im Hirn verknotet. Auf jeden Fall nicht bei der ersten Geschichte verzagen sondern weiterlesen!

Die Optik ist in Ordnung, aber ich muss sagen, von den "neueren" Marvel Comics bin ich eine etwas schönere und vor allem viel detaillreichere Aufmachung gewöhnt. Gerade das Cover des Megebandes verspricht dazu sehr viel, was im Inneren dann nicht gehalten wird. Die Optik ist vollkommen in Ordnung und passt - ist aber doch ein wenig "rougher" als in so manch anderen Ausgaben.


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