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Samstag, 14. Februar 2015

Sci-Fi mit Channing Tatum als Hund - Jupiter Ascending

Wieder ein Film, bei dem ich schon mit gemischten Gefühlen ins Kino gegangen bin. Der Trailer zu "Jupiter Ascending" hat mich nicht vom Hocker gerissen. Die gezeigten Effekte waren gut aber die Story scheint mau. Aber es wäre nicht ich, wenn ich mich nicht trotzdem zu einem Kinobesuch überreden lassen würde.


Jupiter Jones sollte nach ihrem Geburtshoroskop eigenlich zu Höherem bestimmt sein. Doch stattdessen putzt sie gemeinsam mit ihrer Familie die Häuser reicher Menschen und lebt ein sehr einfaches Leben.

Doch plötzlich dreht sich ihr Schicksal, denn Caine - ein genetisch produzierter ehemaliger Militär-Jäger gemischt mit einem Wolf - tritt in ihr Leben und rettet sie vor plötzlich angreifenden Aliens. Denn wie es schient ist Jupiters DNA die Exakte Reproduktion einer vor vielen Jahren schon existierenden Person. dadurch bestimmt ihre genetische Signatur größeres für sie, denn sie soll die Balance des gesamten Kosmos verändern. 

Doch diese neuen Aufgaben bringen auch Feinde mit sich. Denn sie bedroht die Positionen anderer und die wollen sie am liebsten tot sehen...


Die Story klingt an sich ja gar nicht so schlecht. Eine fette Prise Science Fiction ist ja nicht verkehrt. Doch leider bringt die Umsetzung schienbar nicht viel zu Stande, denn so wie der Trailer eher mittlemäßig ist, ist es auch der Film. 

Die Story ist recht flach und zu Beginn vorallem konfus. Vieles wird erst im Laufe der Zeit erklärt, was das Verständnis der Gesamtsituation allerdings vereinfachen würde. Dadurch kommt es dazu, dass man irgendwie stellenweise keinen Tau hat warum besimmte Dinge gerade passieren und was das ganze miteinander zu tun hat. Es dauert einfach viel zu lange bis man ein klein wenig Einblick bekommt und der wirft oftmals nur noch mehr Fragen auf.

Dazu kommt, dass die Person von Jupiter schon sehr leichtgläubig und naiv ist. Sie wird von Aliens angefallen und "entführt" und nimmt das ganze einfach so hin. Keine großes Hinterfragen, dass sie eine große galaktische Erbin sein soll die dadurch plötzlich mitten in einen galaktischen Kampf hineingeworfen wird. Diese ungewöhnlichen Dinge (für einen normalen Terraner) werden einfach easy akzeptiert von ihr. Da hätte ruhig ein wenig mehr Tiefe und Emotion in den Charakter gelegt werden können.

Channing Tatum als Caine sollte eigentlich ein Pluspunkt sein. Zumindest was fürs Auge. Doch in seiner Rolle halt Halb-Hund wird er optisch so verschandelt, dass nicht einmal eher das Auge befriedigen kann. Denn dieser Bart und die Ohren entstellen sogar ihn. Nicht mal diese Genugtuung bleibt einem.

Das einzige was der Film in meinen Augen wirklich richtig macht ist die optische Aufmachung. Die Special Effects sind gut, wenn auch nicht weltbewegend aber zumindest unterhaltsam. Das kann man sich schon anschauen und wird in galaktische Welten gebracht.

Wer einen Film nur wegen der (Special Effects) Optik sehen will der darf guten Gewissens in "Jupiter Ascending" gehen. Auch wer mit einer ansehnlichen Mila Kunis zufrieden gestellt wird soll ruhig nicht zögern.
Doch wer sich zumindest optisch einen sexy Channing Tatum erhofft der sollte lieber auf "Magic Mike 2" warten. Wer dazu noch gute Story haben will, der sollte auf "Jupiter Ascending" ganz verzichten.

1 Kommentar:

  1. Ohjeh...^^ Ich dachte mir schon ähnliches als ich den Trailer sah. :/
    Und das obwohl Channing Tatum und Mila Kunis gemeinsame Sache machen und die sind ja eigentlich keine schlechten Schauspieler. Schade, dass dann nichtmal mehr Hotti Channing den Film mit seinem Erscheinungsbild retten kann. Ich warte dann mal auf Magic Mike... :')

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