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Samstag, 3. Januar 2015

Wieder mal ein echter Thriller - Broken Dolls

Weihnachten - die besinnliche Zeit - ideal für einen echten Thriller. Man muss ja immerhin etwas zur Jahreszeit passendens lesen. (Oder eben auch nicht...) Aber mir düstete es nach Blut und Grausamkeiten darum habe ich zu James Carol gegriffen. Und es war ein guter Griff, denn das Cover hält was es verspricht!


Wie bezeichnet man einen Entführer, der seine Opfer grausam foltert und misshandelt um sie dann wieder frei zu lassen. Doch nicht in ihr altes Leben, sondern in ein Leben ohne eigene Seele. Vielleicht sogar noch grausamer als der Tod selbst.

Jefferson Winter ist Profiler und wurde genau auf diesen Fall angesetzt. Denn bereits vier Frauen sind dem Täter in die Hände gefallen und das fünfte Opfer scheint bereits verschwunden zu sein. Winter muss diesen Fall so schnell wie möglich zu den Akten legen können - denn sonst wird auch die fünfte Frau seelenlos durch ihr  restliches Leben schreiten müssen.


Schon das Cover von "Broken Dolls" hat mir wirklich viel versprochen. Es strahlt schon einen gewissen Horror aus, gerade wenn man sich vorstellen kann um was für ein (medizinisches) Gerät es sich hier handelt. Ich will das gar nicht vorne weg nehmen, es wird im Buch schnell genug aufgeklärt. Doch wenn man dieses Ding nicht kennt und dann die Erklärung dazu lesen muss - bekommt das ganze gleich nochmal einen Schauer mehr.

Die Geschichte hält dann auch wirklich das, was sie versprechen will mit diesem Cover. Schnelle Story, tiefe Einblicke, grausamer Horror und ein Profiler vor einer Herausforderung. Ein Pageturner im Thriller Genre. Wenn man einmal hinein kippt kann man nicht anders als einfach weiterlesen zu müssen!

Das Storytelling ist so grausam wie genial ausgeglichen zwischen Opfersicht und Ermittlungen. Ein Thriller ohne Ermittlungen funktioniert nicht - aber ein Thriller mit Opfersicht wirkt einfach immer eine Spur grässlicher. Hier darf man das Grauen stellenweise wirklich sehr nah miterleben - im Besten Fall ohne dabei selbst in Schweißausbrüche zu verfallen. Doch bei der Folter in diesem Werkt kann einem durchaus mal die Gänsehaut aufsteigen.

Jefferson Winter ist zudem auch ein Profiler, den man irgendwie sympathisch findet. Er hat so seine Problemchen, aber bei genauem hinsehen ist er gar nicht so hart und heftig wie er tut! Es scheint so als hätter er durchaus so seine weichen Seiten, diese weiß er nur zu gut zu verstecken.

Ein Thriller, der wirklich alles hat was er braucht. Gute Charaktere und eine riesen Portion Spannung die bis zum Schluss nicht abfällt. Einzig das wirkliche Ende kommt dann ein wenig gar schnell aber da kann man darüber hinwegsehen.


Kommentare:

  1. Hallo :-D
    Das Buch steht auch auf meiner WuLi :-D Jetzt bin ich noch gespannter drauf :-D Schönen Abend noch!!
    Liebe Grüße
    Miriam von fantasiejunky

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  2. Tolle Rezi!
    Bei mir steht das Buch ebenfalls auf der Wunschliste und ich kann es kaum erwarten endlich zu lesen :)

    LG
    Anika

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