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Donnerstag, 25. September 2014

Behind the Scences - Geschichten aus dem Wunderland (Wonderland 4)

Die Geschichte rund um Calie, ihre Familie und ihren Bezug zum Wunderland hat vorerst einmal ihr Ende erreicht. Doch einige Fragen bezüglich des Wahnsinnslandes und seiner Bewohner bleiben dabei definitiv offen. Doch dafür darf man sich bei "Wonderland 4" freuen.
Aber am besten nicht in der Mitte einsteigen, sonder mit "Wonderland 1" beginnen.


Man kennt beinahe alle Detail über die Geschichte von Calie Liddel, aber wie sind eigentlich die Herzkönigin, der verrückte Hutmacher (in seiner Ursprungsform) oder gar Alice selbst ins Wunderland gekommen?
Was ist deren Geschichte, wie sie den Übergang in diese neue und verrückte Welt gefunden haben und welchen Platz haben sie dort eingenommen? Genau das erfährt man in "Wonderland 4" in mehreren Kurzgeschichten.

Zusätzlich dazu bekommen wir die Erklärung, wie das Portal zum Wunderland überhaupt entstanden ist und welche Opfer es schon sehr früh gefordert hat.


"Wonderland 4" zieht eine ganz andere Schiene auf als der Start der Serie. Die erste Geschichte ist in sich geschlossen und man könnte fast behaupten beendet. Doch trotzdem bleiben viele offene Fragen zu den Charakteren des Wunderlandes offen. Wer sind sie und wo kommen sie her.
Genau das erfährt man jetzt in den "Geschichten aus dem Wunderland" welche auf 3 Bände verteilt geliefert werden.

Im ersten Teil der Geschichten erfährt man alles über die Herzkönigin, den Hutmacher (zumindest dessen Beginn) und die kleine Alice selbst. Doch auch den wirklichen Anfangspunkt, ab dem das Wunderland überhaupt erst in die reale Welt überschwappen konnte lernt man näher kennen.

Die Geschichten bieten somit einen guten Background für die gesamte Serie und beantworten so einige Fragen, die man sich im Laufe der Geschichte durchaus schon gestellt hat. Allerdings werden natürlich auch noch einige neue aufgeworfen.
Ein wenig konfus ist es, dass stellenweise gar nicht darauf eingegangen wird in welcher Zeitsparte man sich gerade befindet. Nach dem entwirren aller Geschichtsstränge sieht man durchaus einen roten Faden, allerdings hätte dieser auch ein wenig offensichtlicher sein können. Zum Beispiel durch eine chronologische Abhandlung der Geschichten.

Die Kurzgeschichten bringen nicht ganz so viel Spannung und so viel Zwand zum Weiterlesen mit als die ersten drei Bände, einfach weil die Geschichte natürlich nicht fortgesetzt wird sondern weiterführt. Dafür sind sie stellenweise wesentlich informativer. Eine gut Ergänzung zum Hauptplot aber kein Muss. Weiter geht es mit den Geschichten in "Wonderland 5".


N9erz

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