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Montag, 4. August 2014

Action für die Lachmuskeln - 22 Jump Street

Jonah Hill kann man ja mehr oder weniger als einen der aufsteigenden Sterne am Filmhimmel bezeichnen. War er doch sogar für einen Oscar als beste Nebenrolle nominiert. Gerade darum finde ich es noch sympathischer, dass er sich immer noch für so Crap-Filme wie "22 Jump Street" hergibt. Gemainsam mit Channing Tatum ermittelt er wieder - genau wie beim ersten Mal.


Morton Schmidt und Greg Jenko sind zwei Jahre nach ihrem Erfolg in der 21 Jump Street auf der Jagd nach Drogendealern. Waren sie vorher doch eigentlich selbst auf Streife und haben das ziemlich verbockt. Darum geht es für sie zurück - diesmal aufs College. In unterschiedlichen Lektionen sollen sie nach der neuen Droge "Whyphy" Ausschau halten - die neue Trenddroge die bereits ihr erstes Opfer zu beklagen hat.

Auf ihrer Suche nach Hinweisen zu dem Dealer, müssen Schmidt und Jenko durch Verbindungsparties, Football Trainings und dem Studenten Alltag. Eigentlich zu alt für diesen Scheiß, finden die beiden doch Anklang, wenn auch in unterschiedlichen Ebenen des Studenten Lebens. So fühlt sich Jenko zum Football Spieler berufen, während Schmidt an ihrem zweier Gespann hängt und lieber mit den Kunststudenten abhängt. Wird ihre Partnerschaft den Druck der Universität überstehen und finden sie überhaupt Hinweise zu dem Dealer?


 "22 Jump Street" ist wirklich ein Angriff auf die Lachmuskeln. Einzige Vorraussetzung - Hirn abschalten. Doch genau dafür ist dieser Film gemacht. Die beiden Protagonisten Schmidt und Jenko sind genauso wie in Teil eins. Dumm und dümmer. Aber immer auf der Suche nach dem nächsten Fettnäpfchen und Joke.

Während Jonah Hill zur Klette mutiert und Angst um seinen Partner-Cop hat, taucht Channing Tatum (Balsam fürs Auge aber in seiner Rolle ein Krampf fürs Hirn) richtig ins College Leben ein und mimt den perfekten Studenten. Die beiden sind ein Gespann, dass Lacher wirklich vorprogrammiert.

Die Geschichte ist nebensächlich, die beiden ermitteln einfach wieder auf ihre alte Art und Weise. Den den normalen Cop Alltag kriegen sie doch nicht hin und haben ihn verbockt. Aber wen kann schon sagen, dass er bei einem Octopus im Gesicht auch ruhig bleiben würde (kommt ja immerhin nicht alle Tage vor, dass man damit konfroniert wäre). Also zurück zu ihrer funktionieren Ermittlungweise und rein in das Studentenleben.

"22 Jump Street" ist genau so, wie eine Actionkomödie sein muss. Ein bisschen Boom und Bäm hier und jede Menge Lacher auf der anderen Seite. Genau die richige Mischung und perfekt für entspanntes Popcorn Kino. Perfektes Prime Time Kinoprogramm. Auch wenn gegen Ende der ein oder andere Joke ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wird (ohne zu Spoilern aber der Bitchfight gegen Schluss ist dann doch ziemlich nervig) reißt die Gagkanone nicht ab.

Für Fans von "21 Jump Street" auch jeden Fall ein Muss, denn Teil 2 ist sogar den Ticken besser und bringt noch mehr zum Lachen. Und wer im Film nicht genug Lacher findet, der sollte auf den Abspann warten - Selbthumor ist immer was Feines!


N9erz

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