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Dienstag, 8. Oktober 2013

12 Bars -12 Bier - The World's End

Wer "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" mochte und damit ein Simon Pegg Fan ist, der hatte allen Grund in den letzten Wochen ins Kino zu pilgern.

Denn dort war sein nächster Streifen "The World's End" auf der Leinwand zu sehen.


1 Stadt - 5 Jugendliche - 12 Bars - 12 Bier. 
Das schreit gerade so nach einem legendären Pub Crawl - der "Goldenen Meile" - und Gary King (Simon Pegg), Oliver, Andrew, Peter und Steven haben diesen in ihrer Jugendzeit bestitten.
Allerdings leider nicht durchgezogen.

Jahre später führen alle (außer Gary) ein geregeltes normales Leben. Doch Gary will die alten Zeiten aufleben lassen und die "Goldene Meile" endlich bezwingen. Mit Müh und Not und der ein oder anderen Notlüge schafft Gary es die alte Gang um sich zu versammeln und in ihre alte Heimat Newton Haven zurück zu bringen.

Nicht viel scheint sich verändert zu haben in der Kleinstadt und so ziehen die Fünf los um sich zu betrinken. Die ersten Bar verlaufen noch ohne wirkliche Probleme doch irgendwie haben die Fünf ein komisches Gefühl.
Als Gary dann auf der Toilette einer der Bars eine Auseinandersetzung mit einem Jugendlichen hat beginnt die Sache brenzlich zu werden. Denn in der handfesten Schlägerei fließt Blut - oder eher blaue Tinte. Die Bewohner von Newton Haven sind allesamt mit Robotern ausgetauscht worden und wollen jetzt auch die fünf Jugendfreunde übernehmen.

Die einzige Chance aus der Kleinstadt wieder herauszukommen scheint es die "Goldene Meile" zu bewinden. Doch am Ende wartet das letzte Pub - "The World's End".

 

Wer in den Film geht hat wahrscheinlich "Shaun of the Dead" und/oder "Hot Fuzz" gesehn und weiß worauf er sich einlässt.
Wirkt der Film anfangs noch relativ "ernst" so wird nach der ersten Roboter-Begegnung klar - das kann nicht gut ausgehen.
Wenn dann auch noch jede Menge Bier über die Tresen wandert kann alles nur im Chaos enden.
Und das Chaos lässt bis zum Schluss nicht nach.

Mit Comedy Elementen alla Simon Pegg ist der Film wirklich ein Lacher im positiven Sinne und bietet genau die Art von Story die man sich erwartet.
 
Ein würdiger Abschluss der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie von Simon Pegg und Edgar Wright.
Definitv ein Muss für Fans von den beiden.

N9erz

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