Drop Down MenusCSS Drop Down MenuPure CSS Dropdown Menu

Donnerstag, 9. Mai 2013

Faszinierend - Star Trek Into Darkness

2013 scheint ja teilweise das große Jahr der Kino-Fortsetzungen zu sein.
Darum darf natürlich der zweite Teil der neuen Star Trek Filme nicht fehlen.
Wieder ein Film bei dem es für mich heiß "Kinostart - also so schnell wie möglich ins Kino".


Captain Kirk wird degradiert und verliert das Kommando über die Enterprise weil er Spock auf einem Erkundungsflug gerettet hat und dafür so manche Regel gebrochen hat. Nur Dank Admira Pikes Einsatz, der die Enterprise wieder unter sein Kommando nimmt, darf Kirk als erster Offizier auf der Enterprise bleiben.

Augenblicklich scheinen dies die größten Probleme zu sein, die die Sternflotte momentan hat, doch dann geschieht das Unfassbare. Ein Archiv der Sternenflotte wird zerstört - Drahtzieher dahinter ist John Harris. Doch dessen primäres Ziel war nicht das Archiv - sonder die nach Vorschrift auf einen Terroranschlag einberufene Vorstandssitzung der Sternenflotte. 
Der degradierte Kirk schafft es im Chaos des Angriffes den Angreifer zurück zuschlagen, doch die Verluste sich groß, denn Admiral Pike stirbt bei dem Anschlag.

John Harris setzt sich auf Kronos, dem Heimatplaneten der Klingonen, ab. Nachdem die Sternenflotte ihn dort aufgespürt hat gibt es nur eine Mission für die Enterprise - John Harris finden und töten. 
Auf Admiral Marcus Anweisung hin fliegt die Enterpreis mit Warp-Geschwindigkeit und neuen Torpedos bewaffnet in Richtung Kronos.

Doch werden sie den flüchtigen John Harris schnappen können und wer steckt wirklich hinter diesem Mann? Was hat es mit den neuartigen Torpedos auf der Enterprise auf sich und warum sind diese in keinerlei Aufzeichnungen der Sternenflotte zu finden?


Ein weiterer Anwärter auf den Titel bester Film des Jahres? Definitiv.

Die Story könnte packender und wendungsreicher kaum sein. Gerade hat man sich von einem Schock erholt, folgt der nächste schon auf den Streich und wieder steht die gesamte Crew der Enterprise unter Druck. 
Dabei zeigt die Story nicht nur stures Gemetzel und Weltraumkämpfe, sondern auch die persönliche Note der Besatzung der Enterprise steht stark im Vordergrund. Wirkliches Beziehungsdrama sieht man nicht, aber so manche Verbindungen der Charaktere schlagen den Zuschauern schon aufs Herz.

Mit einem Bösewicht der härter und fokusierter nicht sein könnte steht neben den persönlichen Problematiken der Crew auch noch ein wirklicher Gegner der Enterprise gegenüber. Die Motive des John Harris (nein es handelt sich hier nicht um das Fitnesscenter ;) ) sind dabei lange unklar und umso mysteriöser.

Durchstreut wird die ganze Geschichte natürlich auch mit dem ein oder anderen Schmunzler. Wie könnte es auch anders sein mit einer Besatzund von Scotty, Bones (aka Pille) und Chekov an Bord.

Was es nebenbei ausmacht die Charaktere nicht in ihrer "gewohnten" Enterprise Uniform zu sehen ist hier auch nicht zu vernachlässigen. Ein Captain Kirk in Lederjacke hat schon einiges mehr an Sexappeal als die gelbe Uniform.

Etwas zu kritisieren ist allerdings stellenweise die deutsche Synchrpnisation. Insbesondere bei Close-Ups scheinen die Mundbewegungen schon sehr stark von der deutschen Synchronisation abzuweichen. Allerdings sollte man sich von solchen Kleinigkeiten den Film nicht ruinieren lassen.

Wer das Sci-Fi Abenteuer sucht findet es in diesem Film auf jeden Fall!
Was ein J.J. Abrams anfasst wir in den meisten Fällen doch schlicht und einfach gut.

Auch für nicht tiefste "Trekkies" ist "Into Darkness" darum auf jeden Fall ein gelungenes Sci-Fi Movie.

N9erz

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...