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Dienstag, 12. März 2013

Sebastian Fitzek - Der Augensammler

Es wird wieder Zeit für neuen Lesestoff!
Darum präsentiere ich euch "Der Augensammler" von Sebastion Fitzek.


PLOT:
Alexander Zorbach, ehemaliger Polizist und derzeitiger Journalist, gelangt durch eine Verstrickung ungünstiger Zufälle in das Visier seiner ehemaligen Kollegen.
Er soll als der "Augensammler" Kinder entführt, deren Mütter getötet und den Vätern ein Ultimatum von 45 Stunden gestellt haben um ihre vermissten Kinder zu finden. Mehrer Indizien sprechen dafür, dass Zorbach der Täter ist. Ein neues Versteckspiel gegen Zeit hat gerader begonnen, doch Zorbach versucht, gegen den Ablauf der Zeit des letzten Ultimatums und auf der Flucht vor der Polizei, seine Unschuld beweisen. 
Auf seiner Suche stößt er auch die blinde Alina Gregoriev, die behauptet Visionen zu haben und die Ereignisse aus den Augen des "Augensammlers" miterlebt zu haben.
 Doch kann sich Alexander Zorbach auf die Hilfe der blinden Frau und ihre Visionen verlassen? Werden seine ehemaligen Kollegen ihm Glauben schenken, dass er nicht der Täter ist? Und kann Zorbach den kleinen Tobias aus seinem Grab befreien bevor er erstickt?

RESUME:
Die Geschichte ist spannend und nervenzerreißend!
Mir ist es kaum gelungen das Buch langfristig aus den Händen zu legen.
Von Beginn an erlebt man die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, ist immer wieder im Körper von Zorbach oder dem kleinen Tobias und durchlebt deren Gefühlschaos.
Insbesondere Zorbach durchlebt 45 Stunden voller Höhen und Tiefen auf dem langen Versuch seine Unschuld zu beweisen.

Was das ganze noch augenscheinlicher macht, ist die Seitenbeschriftung und die Kapitelnummerierung des Buches.
So beginn es nicht wie gewöhnlich mit Seite 1 und Kapitel 1, sondern startet auf Seite 439 mit dem letzten Kapitel. Zudem wird beinahe in jedem Kapitel die restliche Zeit bis zum Ultimatum angegeben.
Durch diese verkehrte Beschriftung und die andauernd vor Augen geführte Zeit spürt man richtig gehen, wie einem die Zeit zwischen den Fingern verrinnt.
(Auch wenn ich persönlich beim Lesen sehr wenig auf Seitenzahlen und Kapitelnummern achte, zumindest die "Sanduhr" macht dem Leser schon so einigen Druck."

Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen für jeden, der Herzrasen sucht! Immerhin gibt es auch schon einen zweiten Teil - "Der Augenjäger"

N9erz

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