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Montag, 25. Februar 2013

Zombie Love - Warm Bodies

Nach Zombie Apocalypse Fightback war es jetzt wieder Zeit sich den Zombies auf der Kino-Leinwand zu widmen.

Darum war ich mich mit einem Kübel Popcorn und einer kalten Cola ins Kino begeben und mir "Warm Bodies" angesehen.


Ich muss zugeben die "Erwartungen" waren nicht besonders hoch als ich in den Film reingegangen bin, denn schon der Trailer lies darauf schließen, dass der Film nicht unbedingt Oscar-reif ist. Dennoch kann ein wirklicher Cineast die Kunst eines guten Trashfilmes auch nicht von der Hand weisen. Außerdem kann man ja nicht immer Hollywood haben.

Der Film handelt von "R" einem Zombie nach dem Ausbruch der Apokalypse. Dieser lebt sein Leben auf dem Flughafen von Tag zu Tag so dahin, gemeinsam mit seinem Freund "M". 
Immer wieder gehen die Zombies als Gruppe auf Nahrungssuche in die Stadt um nach frischen Gehirnen zu suchen. Bei einer ihrer Futtersuchen stoßen sie auf eine Gruppe von Tweens die gerade aus der letzten noch menschlichen Kolonie ebenfalls auf Streife nach Medizinreserven und Konservendosen sind.

Es kommt wie es kommen muss und ein reger Kampf um fressen oder gefressen werden entsteht, bei dem ein Großteil der Menschen leider den Kürzeren zieht. Doch in dem ganzen Durcheinander erblickt "R" die junge Julie und irgendetwas in seinem faden Zombieleben erwacht wieder zum Leben. Kurzerhand mischt er Julie ungebissen unter seine Zombiekollegen und bringt sie in sein Zuhause im Rumpf eines Flugzeuges.

Die entführte Julie erwärmt "R's" wiederbelebtes Herz immer mehr und "R" erwacht in langsamen Schritten wieder erneut zum Leben. Und auch Julie fasst immer mehr Vertrauen zu dem ungewöhnlichen Untoten.
Doch haben die beiden wirklich ein "Heilmittel" gegen die Untoten gefunden? Oder ist es einem Zombie doch vorherbestimmt zu einem der Bones zu werden und für immer als untote Fressmaschine in den Überresten der Welt umherzustreifen?


"Warm Bodies" ist definitiv ein Zombie Film der etwas anderen Art. Was dem Film an  Blut, Gedärmen und Grausamkeiten fehlt macht er mit einem Schuss Romantik und Witz wieder wett. Den Film als Liebesfilm oder gar Komödie zu bezeichnen ist allerdings auch nicht wirklich ins Schwarze getroffen. 

Der Film ist ein wirklich gut gemachtes und vor allem extrem unterhaltsames Zombie Trash Movie, dass wirkliche Zombie Fans nicht auslassen sollten. Den wer wollte nicht schon mal in das Brain eines Zombies schlüpfen um herauszufinden was außer "Brains" noch so darin vorgeht?
Neben einigen wirklich guten Lachern und einer Zombie "Romeo und Julia" Geschichte verlässt man das Kino sicherlich durch und durch erheitert ohne dabei vom Kitsch vollgeschleimt zu werden.

N9erz

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